34. Hirntumor-Informationstag

Zweimal jährlich organisiert die „Deutsche Hirntumorhilfe e.V.“ einen Informationstag für Patienten, Angehörige, Ärzte, Pflegepersonal, Interessierte.

Am 10.05.2014 fand dieser Informationstag in Köln statt. Und wir waren dabei. Es erwartete uns ein perfekt organsierter Tag mit interessanten Vorträgen über neurochirurgische Therapiestrategien bei Gliomen und Hirnmetstasen, über Möglichkeiten der PET in der Neuroonkologie, über neue Möglichkeiten der Strahlentherapie und Chemotherapie, über die Therapie epileptischer Anfälle bei Hirntumoren und noch einiges mehr.
Die verschiedenen Referenten waren Professoren in namhaften Kliniken, die sich auf die einzelnen Themen spezialisiert haben und aktiv in der Forschung arbeiten.

In insgesamt sieben jeweils halbstündigen Vorträgen brachten sie die Besucher auf den neuesten Stand der Wissenschaft und beantworteten im Anschluss Fragen, die auch eifrig gestellt wurden.

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Vereins versorgten alle Gäste aufmerksam und zuvorkommend – fast schon liebevoll – mit Getränken und Speisen während der Pausen und waren auch sonst für jede Hilfestellung ansprechbar.

Ein wirklich gelungener, wenn auch anstrengender Tag.

Doch das Schönste an dieser Veranstaltung war, dass wir mit der Gewissheit nach Hause fahren konnten, immer die beste Behandlung erfahren zu haben. Ein durchaus beruhigendes Gefühl.

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6 Gedanken zu „34. Hirntumor-Informationstag

  1. Clara Himmelhoch

    Liebe Iris, sicher ein beruhigendes Gefühl. Doch ich glaube, du gibst mir Recht, dass es noch beruhigender wäre, wenn du bzw. ihr solche Veranstaltungen nicht besuchen müsstest. – Aber es ist, wie es ist – und deswegen ist es wirklich gut, dass die Medizin nicht nur heilt, sondern auch informiert.
    Toitoitoi und über die richtige Schulter gespuckt! Ich drücke die Daumen und auch mal dich – das eine real, das andere virtuell.

    Antwort
    1. schreibtischgedanken Autor

      Ja, liebe Clara, mir wäre auch lieber, wenn wir diesen Verein gar nicht kennen müssten. Aber das Leben lässt uns leider nicht immer eine Wahl. Aber wichtig ist es doch, was wir daraus machen, nicht wahr?
      Ich danke dir für das reale und virtuelle Drücken. Das kann ich immer gut gebrauchen.

      Antwort

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