Gedanken über die Gedanken

Da mache ich mir nun Gedanken über meine Gedanken. An meinem Schreibtisch sitze ich, umhüllt von einer Gedankenwolke, die zäh um mich herumwabert. Mannomannomann! Welche Gedanken sind es wert, aufgeschrieben zu werden? Und in welcher Form? Als Geschichte? Als Tagebucheintrag? Welche gehören zusammen und welche haben nichts miteinander zu tun?

Die Liste mit den Ausschreibungsterminen der Literaturwettbewerbe grinst mich herausfordernd an. Ja, ja – lach‘ du nur. Zeigen werde ich es dir. Jawohl!

Dankbar sollst du sein, Von Glatzen und Ohren, Edgars zweite große Liebe … drei Titel, drei Geschichten, die überarbeitet werden wollen. Also, los geht’s.

Ein wenig lasse ich noch meine Gedanken fließen, während Kater Tristan schnurrend auf meinem Schoß sitzt und in meinen Füller beißen will. Doch dann … dann fließen sie direkt aufs Papier. Die Gedanken. Schreibtischgedanken …

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19 Gedanken zu „Gedanken über die Gedanken

  1. Clara Himmelhoch

    Meine Gedanken, die mich seit Weihnachten förmlich überrollen, sind auch noch nicht zu Papier bzw. zu Bildschirm gebracht. Sie werden das Licht der Öffentlichkeit aber nicht erreichen, sondern ganz privat bleiben. Manche Geschichten spielen sich eben nur in einem ganz kleinen Kreis ab, machen aber deswegen nicht weniger glücklich oder unglücklich.
    Viele gute Ideen für dich und Ausdauer und Zeit!
    Liebe Grüße zu dir von mir!

    Antwort
    1. schreibtischgedanken Autor

      Das kann ich sehr gut verstehen. Mir geht es oft ähnlich. Wenn die Gedanken aufs Papier gebracht wurden, ist oft nur noch ein kleiner Teil für die Öffentlichkeit. Aber die Hauptsache ist doch, sie haben ihren Weg nach „draußen“ gefunden, nicht wahr?
      Ausdauer und Zeit – ja das ist es, woran es oft Scheitert 😉
      Sei lieb gegrüßt – Iris

      Antwort
      1. Clara Himmelhoch

        Liebe Iris, Ausdauer und Zeit, das dürfte es bei mir nicht sein, denn von beidem habe ich ausreichend. -Vielleicht ist es einzig und allein die Angst vor der Konsequenz, die darauf folgen müsste. Ich habe gestern mit einer „kompetenten Person“ darüber gesprochen – aber aufgeschrieben habe ich immer noch nichts. Langsam merke ich, dass mein Schlaf beeinträchtigt wird. – Ich muss schreiben, für mich, ob es hilft, das steht dann auf einem anderen Blatt.
        Morgengrüße zu dir!

        Antwort

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